Dienstag, 27. Mai 2014
bild für plakat
meine vorstellung ist als hintergrund die gruppe auf unserer fensterbank-sitzen, stehen, liegen, gehen und diese stehende figur als hauptmotiv zu einer seite mit dem text daneben oder darum gruppiert. wenn beide bilder zusammen blöd aussehen, dann nur diese gezeichnete figur.
danke xxxxx
Dienstag, 3. Dezember 2013
Mittwoch, 29. Dezember 2010
unterwegs
Es gibt auf den Strassen zwar Geschwindigkeitsbegrenzungen und Vorfahrtsregeln, aber kaum jemand hält sich daran. Was zählt ist Durchsetzungsvermögen und Geschwindigkeit, obwohl bei allen anderen Aktivitäten ist immer genügend Zeit. Das einzige, was den Geschwindigkeitsrausch im Verkehr aufhält sind Schlaglöcher in den Straßen, davor haben alle Fahrer einen großen Respekt - und sie wissen auch alle im Vorraus, wo diese sind.
Überholmanöver: Klappt es? Oder klappt es nicht? Haarscharfe Aktionen, aber bis jetzt - toi, toi, toi- wir leben noch! Ein Bus, zwei Autos und ein Moped teilen sich gerne eine zweispurige Fahrbahn. Oder auch fünf PKWs vor der Ampel nebeneinander aufgereiht...
Elefant-Wash: Ein großer und drei kleinere (die kleinen sind ca. 7 Jahre alt) Elefanten liegen an der Seite des Flusses und genießen es, sich abrubbeln und streicheln lassen. Wir dürfen helfen. Das hat richtig Spaß gemacht - auf beiden Seiten.
Es geht weiter ins Hochland, endlich mal wieder frische Luft und wunderschöne Landschaft. Während ein Chai unten in einem guten Cafe 40 Rupien kosten, bezahlt man an dem Rastplatz 10 Rupien. Immerhin 400% teurer in der Touristengegend.
In die Berge
GESTERN hatten wir einen Tagesausflug unternommen in die hoch gepriesenen Backwaters, Gewässer im Hinterland zwischen Süß- und Salzwasser. Urteil: Nett. Aber schon auch merkwürdig auf so einer durchorganisierten Touri-Tour. Danach völlig erledigt vom Nichtstun.
Prasadavati und Niels haben sich dann aber noch weiter fordern lassen bei einer Yoga-Stunde - diesmal bei einer Lehrerin: "Cousine unseres Vermieters ..." War wohl sehr gut, auch wenn es schwieirg gewesen sein soll, den Anleitungen zu folgen. Lauter Straßenlärm machte die Kommunikation problematisch. Dann die Anweisung: Be quite and just relax.
Montag, 27. Dezember 2010
Voll aktiv
Morgens um 6 Uhr aufgestanden und auf dem Weg zum Morgen-Yoga Justine und Denise abgeholt. Um 7 Uhr begann unsere Yogastunde: Auf dem Dach eines Hotels mit einem 'echten' indischen Yogi. Zumindest war er vorbildlich in der Lage, seine Gliedmaßen zu verrenken und wir haben uns häufig einen abgequält. Es war ein super guter Wachmacher und Energiser. Fit für einen langen Tag. Oben vom Dach aus hatte man einen wunderbaren Ausblick über die noch eingerollten Fischernetze hinweg auf das Meer und Teile eines Hafens.
Mittags (nach einem kleinen Schläfchen) ging es dann mit einer Fähre auf's Festland nach Ernakulam, die eigentliche große Stadt hier in Kochi, um dort zunächst eine Augenklinik auf zu suchen, da Niels seine Augenverletzung regelmäßig untersuchen lassen soll, und es gibt gute Augenkliniken in Indien. Ein wenig peinlich berührt, aber doch genießend, mussten wir uns nicht in die Warteschlange einreihen, sondern wurden gleich in's VIP- Zimmer geleitet von zuvorkommenden Helferinnen, die sogleich a.) die Fernbedienung für die Klimaanlage in die Hand nahm und diese anstellte (es war schon eine angenehme Temperatur im Raum) und b.) die zweite Fernbedienung in die Hand nahm und den Fernseher anstellte. Also Zeit für indischen Pop in Bollywood Manier. Richtig 'süß'. Niels ist gut und professionell verarztet worden.
Und weiter ging es in die Stadt. Die Haupteinkaufsstraße enlang. Leckere frittierte Linsenbratlinge, Kartoffelklöße, Gemüsebratlinge von einem Straßenstand, an dem zumindest ich normalerweise nicht stehen geblieben wäre. Es war köstlich, lecker und gut bekömmlich. Alles war frisch zubereitet. Ansonsten halt indische Stadt: interessant, sehr gemixt, arm neben reich, absolute Luxusreklame und - güter neben kleinen heruntergekomenen Läden. Und laut. Und stickige, dreckige, verbrannt riechende Luft. Verbrennen am Straßenrand ist hier wohl die üblichste Art der Müllentsorgung. Zwischendurch einen leckeren Kaffee Americano und ein Stück Schokoladenkuchen in einem klimatisierten Starbucks-Verschnitt. Mit der Fähre zurück nach Fort Kochin, mit dem Tucktuck zu Beenas Homestay. Und heute gab es den wohl leckersten Curry seit unserer Ankunft.
Morgen geht's ab zu den Backwaters. Eine Tagestour.
Weihnachten in Fort Kochin
Ein netter, realtiv kleiner Ort. Für indische Verhältnise könnte man sogar sagen 'idyllisch'. Wenn man andere Städt Indien zuvor kennengelernt hat, ist dies eine wahre Oase. Wenn man direkt aus Europa kommt, kann man das nicht sogleich erkennen...
Gestern Abend: Sobald es dunkel wird setzt sich eine Art Volkswandung in Bewegung zum 'Weihnachtsbaum' entlang einer mit Glitzer und Lichterketten herausgeputzen Straße. Gedränge, Autohupen - soweit nichts Ungewohntes. Der Weihnachtsbaum: Ohne zu hinterfragen hatten wir eine ja schon irgendwie kitschig geschmückte größere Tanne erwartet. Aber wo sollte hier auch eine Tanne herkommen!!! Es war ein riesiger ausladender allein stehender Baum, völlig überladen mit bunten Lichtern und Schmuck. Und wirklich riesig groß. Auf dem Weg dahin ein großer Plaz mit Disko. Unter dem Weihnachtsbaum auch extrem laute Musik: Vom Schlager bis Hiphop und Dancefloor. Aber Hauptsache: Laut.
Nun, in dieser Gegend wohnen. viele Christen, aber ebenso in friedlicher direkter Nachbarschaft Hindus und Moslems. Und wenn es was zum Feiern gibt, sind alle dabei.
So wie bei uns zu anderen Gelegenheiten üblich, laufen auch hier Kindergruppen von einem Haus zum anderen und singen Jingle Bells auch vor unserer Tür. Aber im deutlichen Gegensatz zu den Kids in Deutschland laut, alle Stophen, die richtigen Noten treffend und mit ganz viel Körpereinsatz und Enthusiasmus. Ja leider: Die Fotos könnten's belegen.
Letztes Jahr erlebten wir Weihnachten in Singapur, dieses Jahr in Südindien und nächstes Jahr? Ich nehme ganz stark an: in Minden.
Fotos
Kochin & Jetlag
In Abu Dhabi mussten wir noch auf einen Flug warten aus Dublin. Dort war auch das Winter-Chaos ausgebrochen. So sind wir mit ein paar Stunden Verspätung hier angekommen.
Zuerst zum Frühstück bei Justine und Denise. Dort sind wir alle eingeschlafen, so dass wir dann auch recht spät zu unsere Unterkunft "Beena Homestay" angekommen sind, wo ein verspätetes Frühstück noch auf uns wartete. Ob Frühstück oder nicht - das war ein wenig unklar, da das Essen zum Frühstück ungefähr genauso aussieht und schmeckt wie das Abend'brot': Curries im Kerala-Stil.
Aber die Unterkunft ist super, die Vermieterfamilie sehr freundlich und umgänglich, das Essen lecker und immer vegetarisch. Zunächst ist es schon etwas ungewohnt, dass immer jemand aus der Familie daneben steht und schaut, ob etwas nachgereicht werden muss. Irgendwie ist die Familie in die Konversation eingebunden und dann auch wieder nicht. Aber man gewöhnt sich daran. Justine und Denise wohnen (noch) nicht hier, aber freundlicherweise werden sie immer von der Vermietern mit zum Essen eingeladen.
Samstag, 25. Dezember 2010
Wir sind in Cochin
Fwd: Talerweg vor Weihnachten
Von meinem iPad gesendet
Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:
Von: Arno Aka <arnoaka@gmx.de>
Datum: 25. Dezember 2010 08:56:08 GMT+05:30
An: maitricarya.minden@blogger.com
Betreff: Talerweg vor Weihnachten
Dies schöne Foto aus dem Talerweg dient zunächst einfach dazu auszuprobieren, wie das Versenden von Blognachrichten mit einem Foto funktioniert. Aber das Foto ist ja nun auch wirklich schön.
Freitag, 24. Dezember 2010
Unterwegs nach Kochi/Indien
Jetzt musste das Flugzeug noch enteist werden und mit einer Stunde Verspätung sind wir in der Luft. Erst einmal 5000km bis Abu Dhabi. Mein Monitor ist defekt: Geld zurück! Würde sonst gerne 'Salt' sehen, mit Angelina Jolie.
Donnerstag, 29. Juli 2010
Das war’s dann ..
In wenigen Stunden sitzen wir im Flieger und damit geht auch unser Sabbat-Jahr zu Ende. Von Melbourne aus fliegen wir zunächst 4-5 Stunden nach Darwin – immer noch im gleichen Land …- und nach einem Tag Aufwärmen im Norden geht’s dann weiter nach Frankfurt mit einem 2-stündigen Zwischenstopp in Singapur.
Unser Abschied hier ist zwiespältig.
Mit Wehmut blicke ich zurück auf die wunderbare Zeit hier in Melbourne, heute Morgen ein letzter Gang auf der Sydney Road, wo immer etwas los ist, wo sich so viele verschiedenen Kulturen treffen, wo ein Edel-Italiener neben einer Bruchbude in friedlicher Harmonie existiert. Und unser geliebter Franzose – mit besten Croissants.
Wir haben Abschied genommen von unseren netten Nachbarn, die uns zum Dinner eingeladen hatten. Es gab nach dem leckersten Dahl, das ich je gegessen habe, wieder eine besondere australische Nationalspeise: Pavlova süß, lecker, sahnig, fruchtig. 1935 wurde der Torte dieser Name verliehen zu Ehren der Balletttänzerin Anna Pavlova.
Am Sonntag zuvor hatten wir unser Farewell-Dinner in einem nepalesischen Restaurant; 20 Freunde/Freundinnen waren gekommen und einige Freunde konnten nicht kommen. Es war schon berührend, dass so viele liebe Menschen gekommen waren und zu sehen, welche Kontakte und Verbindungen wir in den 7 Monaten in Melbourne aufgebaut/entwickelt haben. (Leider gibt es nur dies eine Foto davon.)
Wir müssen auch Abschied nehmen von Irma, die Katze, die wir hier zu versorgen hatten, und die heute den ganzen Tag miaut, da sie offensichtlich merkt, dass wir die Koffer gepackt haben und abreisen. Irma ist alt, neurotisch und verwirrt. Wenn sie vor die Haustür geht, müssen wir aufpassen, dass sie sich nicht verläuft – sie wüsste nicht den Weg zurück.
Und natürlich: Wir freuen uns riesig, bald wieder zu Hause zu sein.
Zum Schluss noch ein Foto zum Beweis, dass ich auch Katzen anfasse, hier allerdings die Nachbarskatze. Anbei: “Alle” haben hier Katzen, sie müssen registriert sein, es wird Steuer erhoben und keiner darf mehr als 2 Katzen besitzen.
Laufen
Ja, das war wohl nix. Leider musste ich mein Lauftraining aufgeben und stattdessen den Krückstock in die Hand nehmen. Frust.
Bereits zwei Wochen vor dem angesagten Halbmarathon am 18. Juli hatte ich ungewöhnliche Schmerzen in meinem Unterschenkel und nach nach einer ‘guten’ Massage in dem betreffenden Bereich konnte ich zunächst keinen Trainingslauf mehr absolvieren, da es sich ziemlich unangenehm anfühlte. Dann kam die Idee auf, es könnte sich um eine Verletzung handeln; auch diese Idee habe ich zunächst ignoriert – bis 4 Tage vor dem Lauf. Dann nach recherchieren im Internet und einem Gespräch mit meiner ‘medizinischen Beraterin’ konnte es nur noch eine Knochenhautentzündung (shin split) oder eine Stress-Fraktur sein. Die Symptome sind sehr ähnlich. Auf jeden Fall gilt es, diese Verletzung ganz ausheilen zu lassen, ca. 4-6 Wochen wird allgem. gesagt. Dumm gelaufen ..
Ob dann die Trainingszeit noch reicht für den Marathon in Berlin? In Minden werde ich versuchen mein Training mit Aqua-Jogging wieder aufzunehmen.
Über das Sponsoring-Laufen hatte ich an dieser Stelle schon früher berichtet. Nun: So konnte ich zumindest 473 AUD für Amnesty International sammeln. Hier mehr dazu, solange die Seite existiert.
Freitag, 23. Juli 2010
WG: Last days in Emmerald
Unsere zeit hier in melburne neigt sich jetzt definitiv und deutlich spuerbar dem ende entgegen. So habe die gelegenheit genutzt noch fuer ein paar tage "aufs land" zu ziehen und ich geniesse hier hier die stille und ruhe.ich habe fast den ganzen tag das haus von maitripala allein fuer mich und sitze jetzt vor einem grossen fenster mit blick in den wald. Das haus ist am hang gebaut, so dass ich den eindruck habe mitten in einem baumhaus zu wohnen. Ich hoere viele tiere, besonders voegel, und die kukabarros mit ihrem dreckigen lachen sind nicht zu ueberhoren. Leider kann ich keine spaziergaenge machen - mein unterschenkel..., aber das ist ein anderes thema/blog.
Die nahestehende garage ist zu einem mediationsraum ungebaut worden, wo sich regelmaessig eine aktive gruppe trifft. Fuer mich einfach schoen auch diesen raum nutzen zu koennen. Leider ist jetzt das ganze anwesen verkauft worden, und es ist darum auch hier eine art abschiedsstimmung.
from htc-mobile
Donnerstag, 1. Juli 2010
Exit Through The Gift Shop
Weiterbildung am gestrigen Abend. Ein dokumentarischer Kinofilm über Street-Art (auch Graffiti genannt) mit einigen der Top Street-Art Künstlern. U.a. mit Bansky, der mittlerweile bereits auf den großen internationalen Kunstauktionen für viel Geld gehandelt wird und in großen Museen ausgestellt wird. Doch ob alles dokumentarisch ist oder in der zweiten Hälfte des Films eine Satire über den Kunstmarkt gedreht wurde, das bleibt völlig offen. Und vor allem: Der Film ist witzig!
Hier findet du weitere Infos zum Film: KLICK
oder klick hier um mehr über Mr. Brainwash zu erfahren.
Mittwoch, 23. Juni 2010
2XU
| Diesmal lieber ohne Foto |
Bin darüber gestern sogar ins Gespräch gekommen mit einer Mitläuferin, wobei sich dann herausstellte, dass sie Deutsch studiert und auch gut Deutsch sprechen kann.
2XU = Compression tights. Sieht ziemlich knackig aus und fühlt sich an, als ob man eine Wurstpelle angezogen hätte. Und ich habe auch eine gute Ausrede für mein 2XU: Ich habe Probleme mit meinem linken Knie und meiner geforderten Beinmuskulatur. Und nach dem ersten Lauf mit dieser Wunderhose muss ich sagen: Ein gutes und stabilisierendes Gefühl mit dieser Hose. Meinen Knien gefiel es auch und sie haben nur wenig gemurrt.
Ich laufe jetzt zwar ein sehr gebremstes Training, aber zumindest kann ich weiter laufen.
Yarra Valley
Ein Fest für alle Weintrinker, aber auch für Naturbegeisterte. Von hier kommt ein Gutteil der berühmten australischen Weine, nur unweit von Melbourne entfernt.
Wir haben uns aber sehr zurückgehalten mit unserem Konsum…
Hier liegt ein Weingut neben dem anderen; ein Paradies für alle Weintrinker und –kenner, die mit einem zuverlässigen Chauffeur unterwegs sind.
Hier gibt es auch den Yarra-Valley Grape Run, bei dem es aber die begehrten Getränke wohl erst nach dem Laufen gibt.
In diesem hochgepriesenen Restaurant gab’s Lunch. Wir hätten zu Beginn des Herbstes hierher kommen sollen, wenn gerade so die richtigen Temperaturen herrschen, um draußen zu sitzen. Geschmeckt’s hat’s trotzdem lecker.
Australien Dance Award 2010
Es geht mehr um klassisches und modernes Ballet als um Tanz allgemein. Es gab super Vorstellungen, aber auch sehr langweilige Phasen, in denen Preise verteilt und Personen und Werke gelobt wurden.
Am meisten beeindruckt hat mich eine Performance mit dem Titel “Untrained” einer dance company aus Melbourne. Es geht um die Frage, auf was das Publikum am meisten reagiert: geht es um möglichst originelle und/oder elegante Verrenkungen oder möchte es sich selbst reflektiert sehen in einem neuen, anderen Kontext? Und so treten 4 Personen auf die Bühne, 2 excellente Ballettänzer und 2 völlig untrainierte Männer – aus der jeweiligen Region, in der die Performance aufgeführt wird. Und im Prinzip geht es darum, dass die Laien das nachmachen, was die Profis vortanzen. Ein Heidenspaß! Und das interessante daran ist die Frage: Wer wird am meisten bewundert? Die Profis, die Untrainierten? Und man kann einfach feststellen, dass es in der Hinsicht keinen Unterschied gibt zwischen den Akteuren; jeder einzelne kommt mit seiner Persönlichkeit zur Geltung. Ein Highlight.
P.S.:
Leider war auch zu sehen, dass fast alle die altgedienten Ballettänzer ohne ihren Krückstock nicht mehr auf die Bühne kommen konnten.
Mali – Melbourne Zoo
Nur 7 min mit dem Fahrrad entfernt ist der Melbourner Zoo. Es wurde Zeit, auch dieser Attraktion einen besuch abzustatten. Sonntag, spät Vormittag: Schlange stehen an der Kasse und Unmengen an Familien mit ihren Kindern.
Alle wollen Mali sehen und erleben. Gleich am Anfang sind Schilder aufgestellt, wann Mali zu sehen ist und wann sie gefüttert wird. Mali ist ein Elefantenbaby und der ganze Stolz des Zoos und absoluter Publikumsliebling.
Beeindruckt hat mich besonders die Affengehege: Man fühlt sich beinahe wie im Dschungel und wird auf einer Art Hochbrücke durch den ‘Dschungel’ geführt.
Sonntag, 13. Juni 2010
zu früh am Morgen
Ich war gespannt auf das WM-Spiel Deutschland gegen Australien, aber um 4.15am, d.h. also in aller ‘Herrgottsfrühe’: Ne.
Schade drum, aber so weit geht die Begeisterung nun auch nicht. Nicht nur im Kino in 3D wird das Spiel gezeigt, sondern auch auf einem großen Platz am Rand der Innenstadt; Tausende werden erwartet – am frühen Morgen. Hätte ja Spaß gemacht! Aber so, ne… Und es wird 2 Grad Celsius heute Nacht.
Auf einer australischen Internetseite tippen 32% für Australien, 38% für Deutschland – und der Rest denkt: Unentschieden.